• Smartphone-Nutzung kann Augen anstrengen

    7. Oktober 2015
  • Smartphones werden in den letzten Jahren zu weit mehr als nur zum Telefonieren und Lesen von SMS benutzt. Die handlichen Taschencomputer werden mittlerweile unter anderem zum Zeitunglesen, zum Kommunizieren via Social Media, für Webrecherchen und (sogar) auch für Banktransaktionen genutzt. So praktisch unsere kleinen Wegbegleiter auch sind, so anstrengend können sie für unsere Augen sein.

    Die relativ kleinen Bildschirme führen nämlich laut Studien tendenziell dazu, dass man das Smartphone näher als ein Buch oder eine Zeitung hält. Dadurch müssen sich die Augenlinsen noch stärker auf die Nähe einstellen (höherer Akkommodationsaufwand). Zugleich erfordert dies eine stärkere Einwärtsbewegung beider Augen (höherer Konvergenzaufwand).

    Auch erscheinen die Texte – trotz Zoomfunktion der meisten Geräte – häufig in kleinen Schriftarten. Des Weiteren verstärken sich die Hinweise, dass die vom blauen Licht dominierten Smartphone-Displays unter anderem zu Ermüdungserscheinungen führen können. Die visuellen Anstrengungen können zudem unscharfes Sehen, Augenrötungen, verstärkten Tränenfluss und trockene Augen auslösen.

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